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Ackermannkarten

Ackermannkarten

Vor drei Jahren wurde der Bereich «Ackermannkarten» gegründet. Ackermannkarten und SOS-Kinderdorf sind eine Partnerschaft eingegangen, mit dem Ziel, Karten für einen guten Zweck zu verkaufen und ein Teil des Erlöses den Kindern von SOS-Kinderdorf zukommen zu lassen.

Letztes Jahr konnten somit CH 48‘000.– überwiesen werden. Unter www.ackermannkarten.ch finden Sie eine grosse Auswahl an Karten zu jedem Anlass. Es wäre schön, wenn möglichst viele mitmachen und der Betrag noch höher ausfallen würde. In unserem neuen Online-Shop stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten offen, Karten mit den eigenen Texten oder Sujets zu bedrucken.

Unser neuer Online-Shop für Druckprodukte

Druckmirwas

Mit «DRUCK MIR WAS» aus dem Hause Ackermanndruck haben wir unseren eigenen Online-Shop für einen grossen Teil der standardisierten Drucksachen erstellt. Ganz einfach können Drucksachen bestellt, Dateien hochgeladen und bezahlt werden. Wir bieten eine sehr schnelle Produktion an (innerhalb von 48 Stunden) und die Datenkontrolle und Druckqualität entspricht unserem Standard. Die Preisbasis entspricht derjenigen der nationalen Konkurrenz. Bei uns gibt’s keine Expresszuschläge, wir sind immer schnell.

Juni 2017

Unser Mitarbeiter Michael Kellerhals hat mit Erfolg das «GIB» absolviert und am Freitag, 23. Juni 2017, anlässlich der Diplomfeier, den Fachausweis «Druckkaufmann mit eidgenössischem Fachausweis (EFA)», entgegengenommen. Wir gratulieren Herrn Kellerhals ganz herzlich zur bestandenen Prüfung und wünschen viel Erfolg sowohl im beruflichen wie auch im privaten Leben.

Michael Kellerhals

Juni 2016
Ausbildung Mitarbeiter

Mit Stolz können wir verkünden, dass unser Mitarbeiter Jonathan André mit Erfolg das «GIB» absolviert hat und am Freitag, dem 17. Juni 2016, anlässlich der Diplomfeier, den Fachausweis «Druckkaufmann mit eidgenössischem Fachausweis (EFA)», entgegennehmen durfte. Somit geht eine 2½-jährige Ausbildung zu Ende und wir gratulieren Herrn André ganz herzlich zur bestandenen Prüfung und wünschen weiterhin viel Erfolg sowohl im beruflichen wie auch im privaten Leben.

Abschlussklasse mit Jonathan André, 4. von rechts

Januar 2016
Betriebs- und Jubiläumsausflug in die Lenk

Das lange Warten auf den Schnee hat sich doch noch gelohnt. So haben wir wohl das Glück gepachtet, um am einzigen Wochenende zu buchen, wo genügend Schnee lag und das Wetter einigermassen winterlich daherkam.

Freitagabend, 22. Januar 2016
Los ging die Reise mit Kind und Kegel ins Simmental in die Lenk ins Hotel Krone. Bei einem gemütlichen Nachtessen und einer kleinen Geburtstagsfeier (Stefan Haldimann) wurde der offizielle Teil abgeschlossen. Was danach noch lief, wissen die Wenigsten ...

Samstag, 23. Januar 2016
Früh aufstehen und Morgenessen an einem Wochenende war nicht jedermanns(frau) Sache. Der Weg zum Leiterli hat dann schlussendlich doch jeder geschafft. Nach einer kurzen Aufwärmphase und einer kleinen Rodelpartie gings in die olympischen Winterspiele anderer Art! Eine Kuh mit und im Schnee zu formen war doch nicht so einfach ... das Schneeschuhlaufen-Wettrennen führte zu Lacher, ... das Golfspielen lief nach dem Motto: «Gelber Ball auf weissem Grund muss in undefinierbarer weisser Ferne ins weisse Loch untergebracht werden». Zu guter Letzt noch ein Paarlaufen auf Tandem-Skier mit Hindernissen, wobei die Hindernisse eher auf die entsprechenden Partner zurückzuführen waren. Am frühen Nachmittag gings dann per Schlitten in rasanter Fahrt Richtung Tal. Das war eher etwas für Geschwindigkeitsjunkies.
Der Abend wurde bei einem laaaaangen Nachtessen à Discrétion (Fondue Chinoise) mit lokaler Live-Musik genossen. 

Sonntag, 24. Januar 2016
Sport war angesagt und zur Abwechslung mal was ganz Neues. Da von unserer Mannschaft körperliche Fitness gefordert werden darf, wurden Langlaufskier mit entsprechender Ausrüstung gefasst. Aufgeteilt wurde in klassischen Stil und dem sportlichen Skating. Das Ziel war bei allen dasselbe: Restaurant Simmenfälle (Mittagessen) und zurück. Natürlich mit fachkundiger Führung zweier Langlauflehrer. Das Resultat: 2/3 geht nie mehr Langlaufen, respektive hat bei Halbzeit aufgegeben. Die Unsportlichsten (1/3) haben auch den Rückweg mit Skiern angetreten und das Ziel meisterlich erreicht. Fazit: mal wieder was Neues gelernt.
Am Nachmittag traten alle gesund und müde den Heimweg an ... bis zum nächsten Anlass – mit wohl etwas heruntergesetzten sportlichen Ambitionen...!